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Kosmetische Operationen am Ohr können zum Anlegen von abstehenden Ohren, Neuformung der Ohrmuscheln und zur Verkleinerung bzw. zur Vergrösserung von Ohrmuscheln ausgeführt werden. Die Form der Ohrmuscheln ist genetisch bedingt und entwickelts sich bereit im Mutterleib. Deformationen und Fehlbildungen der Ohrmuschel können nach der Vollendung des 5. bzw. 6. Lebensjahres chirurgisch korrigiert werden. Nicht jede Ohrdeformation hat einen Krankheitswert, jedoch kann das soziale Umfeld die Ohrform zu einem meist psychischen Problem werden lassen. Gerade Kinder können einem besonders hohen psychologischen Druck ausgesetzt sein. Daher ist es ratsam bei betroffenen Kindern eine plastische Ohrkorrektur noch vor dem Grundschulantritt durchführen zulassen.

Wann und wie entsteht eine Ohrdeformation?

Noch vor der Geburt bilden sich die Ohrmuscheln. Bei der Geburt kann ein Säugling bereits über fehlgebildete Ohren verfügen. Innerhalb der ersten 72 Stunden nach einer Geburt können bspw. abstehende Ohren bei einem Neugeborenen zufriedenstellend operativ korrigiert werden. Wird zu diesem Zeitpunkt eine Ohrkorrektur nicht gewünscht bzw. das Zeitfenster verpasst, so kann der Eingriff frühestens nach Vollendung des 5. bzw. 6. Lebensjahres durchgeführt werden, nach dem das Ohr und die Ohrmuscheln vollständig entwickelt sind.

Welche Fehlbildungen des Ohres können mit einem plastischen Eingriff korrigiert werden?

  • Abstehende Ohren.
  • Eingerolltes Ohr, Styrohr.
  • Miniohr fehlende Helixausformung der Ohrmuschel
  • Zusätzlich zu der Behandlung der obigen Fehlbildungen gehören auch Korrekturen am Ohrläppchen und die komplette Neuformung der Ohrmuschel, wie etwa nach einem Verlust, zu den Möglichkeit, die mittels plastische Chirurgie ausgeführt werden können.

Was soll vor einer Entscheidung zur plastischen Ohrkorrektur beachtet werden?

Bevor eine Entscheidung zur einem operativen Eingriff am Ohr gefällt wird, sollten Betroffene und Eltern unbedingt sich von einem fachkundigen Chirurgen informieren und aufklären lassen. Der Arzt wird die Ohren und die Ohrmuscheln begutachten, mögliche Techniken der Korrektur erläutern und über Risiken und Komplikationen aufklären. Bspw. kann es durchaus nötig sein, dass obwohl augenscheinlich nur eine Ohrmuschel fehlgebildet ist, dass an beiden Ohrmuscheln eingegriffen werden muss zur Wahrung der Körpersymmetrie. Ist die Entscheidung zur Operation gefällt, wird der behandelnde Arzt die Narkose und den Operationsverlauft erläutern und den Patienten über besondere Verhaltensregeln bis zum Operationstermin unterweisen.

Wie wird eine Operation zur Korrektur von Ohrfehlbildungen durchgeführt?

Eine Operation an der Ohrmuschel sollte frühestens nach Vollendung des 5. bzw. 6. Lebensjahres durchgeführt werden, nach dem das Ohr und die Ohrmuscheln vollständig entwickelt sind. Die Korrektur kann, je nach Patient einseitig aber auch beidseitig erfolgen. Zur Korrektur der Fehlbildung wird an einem unauffälligen Bereich der Ohrmuschelrückseite die Haut eröffnet. Darauf folgend wird die Knorpelform soweit verändert und Gewebe entfernt, bis die gewünschte Position erreicht wird. Anschliessend wird das neu geformte Ohr in einem etwa 30 bis 35 Grad-Winkel zum Kopf durch dauerhafte Nähte fixiert. Nach Abschluss des operativen Vorgangs wird ein Druckverband angelegt, der erst nach 5 Tagen durch den behandelnden Arzt entfernt wird. Nach dem Druckverband werden Patienten noch angehalten eine Weile eine Art Stirnband zutragen, das die Ohren andrückt. Entscheidender Vorteil der plastischen Ohrkorrektur ist, dass die neue Form und die Position der Ohrmuschel sich nicht mehr verändern und ein lebenlang beibehalten werden. Der operative Eingriff erfolgt bei Kindern und Jugendlichen unter 12 Jahren im Allgemeinen unter Vollnarkose und stationär. Durch die Korrektur der deformierten Ohren empfinden die meisten Betroffenen eine seelische Erleicherung und können wieder das Selbstwertgefühl steigern.

Wann kann eine plastische Ohrkorrektur frühestens durchgeführt werden?

Wie bereits oben erwähnt entwickelt sich die Ohrform bereits im Mutterleib nach der individuell genetischen Veranlagung. Ein Neugeborenes mit deformierten Ohren, bspw. mit abstehenden Ohren, kann bereits in den ersten 72 Stunden nach der Geburt einer Korrektur unterzogen werden. Wird das nicht gewünscht bzw. das Zeitfenster verpasst kann eine plastische Korrektur wieder nach der vollständigen Entwicklung der Ohrmuscheln durchgeführt werden, also frühestens nach dem 5. bzw. 6. Lebensjahr eines Kindes. Da Kinder einem hohen psychologischem Druck ausgesetzt sein können, ist es ratsam die Ohrkorrektur vor dem Beginn der Grundschule durchführen zulassen.

Gründe für eine plastischen Korrektur bei Ohren

Die Form der Ohren werden durch die genetische Veranlagung bestimmt. Bereits vor der Geburt, im Mutterleib bilden sich die Ohrmuscheln. Weist ein Neugeborenes Fehlbildungen am Ohr auf, kann bereits in den ersten 72 Stunden nach einer Geburt eine Korrektur vorgenommen werden. Wird das nicht gewünscht bzw. das Zeitfenster verpasst, kann eine plastische Korrektur wieder nach der vollständigen Entwicklung der Ohrmuscheln durchgeführt werden, also frühestens nach dem 5. bzw. 6. Lebensjahr eines Kindes. Menschen mit deformierten Ohren können unter einem verminderten Selbstwertgefühl leiden und das eigene Gesicht als unästhetisch empfinden. Gerade Kinder können einem besonders hohen psychologischen Druck ausgesetzt sein. Eine chirurgische Korrektur der fehlgebildeten Ohren bewirkt meist eine Linderung der psychologischen Probleme. In einigen Fällen kann sogar mit der Korrektur das Hörvermögen evtl. gesteigert werden. Bei Kindern sollte eine Ohrkorrektur noch vor dem Grundschulantritt erfolgen.

Ist eine ästhetische Ohrkorrektur auch ohne chirurgischen Eingriff möglich?

Eine alternative zur Orperation bietet die Fadenmethode bei abstehenden Ohren dar. Hierbei wird die Ohrmuschel mit versenkten, sich nichtauflösenden Kunststofffäden fixiert. Nach der Anlegung der Ohren ist der Patient sofort wieder gesellschafts- und arbeitsfähig. Diese alternative Methode kommt ohne Hautschnitte, ohne Knorpelbearbeitung und Hautentfernung aus und ist im Vergleich schonender. Lediglich werden an jedem Ohr einige kleine Stiche an der Ohrmuschelrückseite gesetzt. Die Anwendung der Fadenmethode erfolgt ambulant und führt zu einem zufriedenstellenden Ergebnis. Durch die Fixierung des Ohres können in den ersten beiden Tagen Schmerzen entstehen, die mit Schmerzmitteln behandelt werden können. Mit der Zeit kann sich die Fixierung lockern oder gar lösen, da der Korpel und andere Weichteile des Ohres nachgeben können. Ein entscheidender Vorteil der Fadenmethode ist, dass die natürliche Ohrform wiederherstellbar ist. Mit der Entfernung des Fadens nehmen die Ohren ihre urspüngliche, natürliche Form wieder an. Das ist bei einer operativen Formveränderung jedoch nicht mehr möglich.

Wie verläuft der Heilungsprozess nach einer plastischen Ohrkorrektur?

Nach dem Eingriff werden die Ohren mit einem Druckverband bandagiert. In den ersten zwei Tagen können Schmerzen entstehen, die mit schmerzstillenden Medikamenten behandelt werden können. Meist am zweiten Tag sollte der Druckverand erneuert bzw. durch ein stützendes Stirnband, das die Ohren andrückt, ersetzt werden. Dies erfolgt stets durch den behandelnden Chirurgen. Als Begleiterscheinung des Eingriffs kann das Ohr in den ersten 3 bis 5 Tagen leicht angeschwollen und rot unterlaufen sein. Dieser Zustand klingt rasch wieder ab. Die Wundheilung sollte im Allgemeinen binnen 14 Tagen abgeschlossen sein. Im Vergleich heilt eine plastische Ohrkorrektur schneller ab. In den nächsten 1 bis 2 Monaten nehmen die Ohrmuscheln ihre neue, endgültige Form und Position ein und behalten diese dann auch. Da der Schnitt auf der Ohrmuschelrückseite erfolgt, bleiben keine offensichtlichen Narben zurück. Mit der Zeit verblassen die Narben und können meist nicht mehr wahrgenommen werden. Eine plastische Ohrkorrektur hat keinerlei negativen Einfluss auf das Hörvermögen eines Menschen.

Was sind die Risiken einer plastischen Korrektur der Ohren?

Die Risiken einer Ohrkorrektur sind vergleichsweise gering, sofern der Eingriff von einem erfahrenen, plastischen Chirurgen durchgeführt wird. Wie bei jedem chirurgischen Eingriff, kann es auch hier zu Komplikationen kommen. Im Allgemeinen können Blutungen, Blutergüsse, Infektionen und Entzündungen, Nebenwirkungen der Narkose auftreten und zu einer Narbenbildung auf der Ohrmuschelrückseite kommen. Neben diesen Risiken kann es auch unter Umständen zu eine Asymmetrie der Ohren können. In sehr seltenen Fällen kann das Ohr in der neuen Position zu sehr am Kopf anliegend sein.

Wann ist der Patient nach einer plastischen Korrektur der Ohren wieder gesellschafts- und arbeitsfähig?

Im Allgemeinen können Patienten unmittelbar im Anschluss an den chirurgischen Eingriff wieder wie gewohnt am Sozial- und Arbeitsleben teilnehmen. In einigen Fällen empfinden, insbesondere männliche Patienten den Druckverand bzw. die Stirnbandstütze hinderlich und wünschen einen späteren Einstieg ins Berufsleben.

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