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Ein plastischer Eingriff zur Gesichtsstraffung soll im Prinzip das Gesicht des Patienten verjüngeren. Dazu wird die Gesichtshaut und der Halsbereich gestrafft und die Konturen im Wangenbereich und dem Kinn werden betont. In bestimmten Gesichtsarealen kann zusätzlich Fettgewebe entfernt werden. Eine Altersgrenze zur Durchführung besteht praktisch nicht. Dennoch wird bei Frauen die Altersuntergrenze als 17 und bei Männern als 18 Jahren angenommen. Eine Obergrenze existiert nicht. Wie vor jedem chirurgischen Eingriff sollte das Rauchen vermieden werden. Eine klassische Gesichtsstraffung kann sowohl unter Vollnarkose als auch unter lokaler Narkose ausgeführt werden und kann zwischen 3 bis 6 Zeitstunden in Anspruch nehmen. Die Wundheilung kann zwischen 10 bis 14 Tagen betragen. Gesellschaft- und arbeitsfähig sind Patienten im Allgemeinen nach etwa 14 Tagen. Ein Facelifting ist, wie jeder chirurgische Eingriff, mit möglichen Risiken verbunden, wie etwa Schädigung von Gesichtsnerven, Hämatombildung, Asymmetrie und Deformierung des Gesichts, Wundheilungsstörung, Verschiebung des Haaransatzes und mögliche Nebenwirkungen der Narkose. Im Allgemeinen ist das Ergebnis einer Gesichtsstraffung zufriedenstellend und langanhaltend. Jedoch kann altersbedingt die Haut mit der Zeit erneut erschlaffen. Eine Wiederholung des Facelifting ist stets möglich.

Der Ablauf nach dem Eingriff zur Gesichtsstraffung:

  • Stationäre Behandlungsdauer 1 bis 2 Tage.
  • Das Gesicht wird mit einem Druckverband bandagiert. Die Verbandabnahme erfolgt am 2. bzw. am 3. Tag nach der Gesichtsstraffung.
  • Schwellungen im Gesichtsbereich klingen in den ersten Wochen wahrnehmbar ab. Eine vollständige Normalisierung und das Setzen der Gesichtshaut erfolgt in etwa nach 6 Monaten.
  • Mit dem Abklingen der Schwellungen nehmen auch die anfängliche Gefühlslosigkeit und die Spannung im Gesicht ab.
  • Mögliche Verfärbungen und Blutergüsse in der Haut können je nach Hautbeschaffenheit innerhalb von 15 Tag verschwunden sein.
  • Für mindestens 3 Wochen nach einer Gesichtsstraffung sollte der Patient auf das Rauchen verzichten.
  • Nach dem Eingriff sollte der Patient sich möglichst nicht unter der Sonne aufhalten. Ist dies nicht möglich sollte Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 30 oder höher verwendet werden.

Klassische Gesichtsstraffung mit zusätzlicher Hautstraffung im Halsbereich

Ein plastischer Eingriff zur Gesichtsstraffung kann je nach Patient auch mit einer Hautstraffung im Halsbereich kombiniert werden. Für ein gelungenes Gesamtbild kann eine Kombination dieser 2 unterschiedlichen Operationen vorteilhaft sein. Eine Straffung des Halses kann das Facelifting ergänzen. Bei Patienten im mittleren Lebensalter kann ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielt sein, wenn die oberen und die mittleren Gesichtsbereiche endoskopisch gestrafft und mittels konventionller Straffungstechnik die Konturen des Kinns herausgearbeitet, die Wangenfülle verringert und die Mundwinkel hochgezogen werden. Bei älteren Patienten kann zusätzlich im Halsbereich die Hautmuskulatur des Halses (medizinisch Platysma) gestrafft und evtl. überschüssige Haut reseziert werden.

Die Motivation für eine Gesichtsstraffung ist der Wunsch nach einem jüngeren Aussehen mit einer straffen und gespannten Gesichtshaut. Mit zunehmendem Alter verändert sich die Hautbeschaffen und die Haut verliert an Spannkraft und Elastizität. Zusätzlich wird die Hautalterung beschleunigt durch schädliche Sonnenstrahlung, Erschlaffen der Gesichtsmuskulatur, übermässiger Stress, häufige Gewichtsveränderungen und die genetische Veranlagung. Mit der Zeit bilden sich immer mehr und tiefere Falten im Gesicht, die Haut an den Wangen, am Kinn und am Hals erschlafft wird faltiger und hängt. Die Techniken des Faceliftings ermöglichen die Resektion vom Fettgewebe im Gesichtsbereich, die Straffung von Gesichtsmuskulatur, die Resektion von erschlaffter, überschüssiger Haut und somit die Verjüngung des Gesichts. Vielfach wird die Gesichtsstraffung kombiniert mit einer Audenlidkorrektur oder einer Stirnstraffung und Anhebung der Augenbrauen. Auch kann das Facelifting kombiniert werden mit einer plastischen Nasenoperation, einer Korrektur der Wangenknochen, Gesichtsfaltenbehandlung, Laserbehandlung, Botox oder einer Kinnkorrektur.

Der plastische Eingriff zu Gesichtsstraffung 

Eine Gesichtsstraffung bezeichnet einen plastisch, ästhetischen Eingriff am Gesicht mit dem Ziel die Gesichtshaut und das darunter liegende Gewebe zu straffen und ihm eine höhere Spannung zu verleihen. Häufig wird dieser Eingriff durchgeführt, damit das Gesicht des Patienten ein jüngeres Aussehen vermittelt. Das Facelifting vermag das Gesicht 10 bis 15 Jahre jünger wirken zulassen. Erschlaffte und hängende Gesichtshaut kann besonders bei Frauen zu einem verminderten Selbstwertgefühl führen. Ein erneut straffes Gesichts mit angenehm, ästhetischen Konturen vermag dieses Problem zu verhindern. Dank verfeinerter Operationstechnik brauchen Patient sich keine Sorgen um aufdringliche Wundnarben im Gesicht zu machen. Das bedeutet jedoch nicht, dass keine Narben vorhanden sein können. Neben ästhetischen Motivationen, insbesondere bei Frauen ab einem mittleren Alter, können genetisch bedingte Hauterschlaffung und anderweitig ausgelöste Deformationen Grund für eine Gesichtsstraffung sein.

Was sind Altersungsanzeichen einer Gesichtshaut?

Mit zunehmendem Alter verändert sich die natürliche Hautbeschaffenheit. Tiefe Wangen- und Lippenfalten, erschlaffte Haut am Kinn-, Hals- und Wangenbereich, Ansammlung von Fettgewebe und Hautfaltenbildung im Halsbereich sind einige Alterungsanzeichen.

Was sind die Veränderungsgründe der Gesichtsästhetik? 

Der natürliche Alterungsprozess, genetische Veranlagung, das Gesetzt der Schwerkraft,  zu häufiges und zu langes Einwirken von schädlicher Sonnen- und Solariumstrahlung, Nikotinkonsum, häufige Gewichtsschwankungen, übermässiger Stress, exessive Lebensführung, überdurchschnittliche Beanspruchung der Gesichtsmuskulatur und Bildschirmarbeit bzw. langes Verweilen vor dem Computerbildschirm sind Gründe für eine Veränderung der Hautbeschaffen und somit der Gesichtsästhetik.

Wer eignet sich für eine Gesichtsstraffung?

Im Allgemeinen eignen sich alle Personen die über einen guten Gesundheitszustand verfügen und älter als 40 Jahre sind. Bei Patienten unter 40 Jahren sollten folgende Beschwerden vorhanden sein: erschlaffte und hängende Haut im Hals-, Wangen- und Kinnbereich, tiefe Wangen- und Lippenfalten, Hautfalten und Ansammlung von Fettgewebe im Halsbereich. Grundsätzlich sollten alle Patienten über eine Gesichtsstraffung informiert und aufgeklärt sein.

Welche plastischen Eingriffe können mit einer Gesichtsstraffung verbunden werden?

Je nach Patientenwunsch und –vorstellung kann eine Gesichtsstraffung kombiniert werden mit folgenden plastischen Eingriffen:  Anheben der Augenbrauen, Stirn- und Schläfenstraffung, Korrektur der Augenform und der Augenlider, Wangenknochenkorrektur, plastische Nasenoperation und Korrektur der Kinnspitze bzw. der Kinnform. Wie jeder chirurgische Eingriff, sollte eine plastische Operation nur von sachkundigen und erfahrenen Chirurgen ausgeführt werden.

Wie verläuft eine klassische Gesichtsstraffung?

Vor dem eigentlichen chirurgischen Eingriff erfolgt eine eingehende medizinische Untersuchung des Patienten. Bei Nikotin- und Alkoholgebrauch wird der Patient unterwiesen den Konsum mindestens für 3 Wochen vor dem Eingriff und für mindestens 3 Wochen nach dem Eingriff zu unterlassen. Erkrankungen des Herzens, der Blutgefässe, der Lunge und Beschwerden wie Bluthochdruck und Drogenabhängigkeit sollten unbedingt dem behandelnden Chirurgen mitgeteilt werden. Vor dem Eingriff begutachtet der Arzt die Hautbeschaffenheit im Gesicht und in der Halsregion, die vorhandene Deformation und ermittelt den Hängegrad der Haut und mögliche Ansammlungen vom Fettgewebe. Im Anschluss an diese Untersuchung kann der Chirurg die Operationstechnik bestimmen. Im Allgemeinen kann eine Gesichtsstraffung auf 3 Arten durchgeführt werden: eine vollständiges Facelifting, ein Mini-Facelifting und die endoskopische Gesichtsstraffung. Je nach Patient können diese Techniken auch kombiniert werden.

Eine klassische Gesichtsstraffung kann sowohl in Vollnarkose aber auch unter lokaler Anästhesie erfolgen und dauert in der Regel 2 bis 4 Zeitstunden. Der Eingriff selbst ist praktisch schmerzfrei. Die Eröffnung der Haut erfolgt im Allgemeinen im Schläfenbereich zwischen der Wange und der Ohrmuschel. Anschliessend werden verschiedene Gewebeschichten gestrafft, überschüssige Haut reseziert und evtl. Fett- und erschlafftes Muskelgewebe entfernt. Anschliessend wird die Schnittwunde mit einer besonderen Nahttechnik, die möglichst keine sichtbaren Narben hinterlässt, vernäht. Zur Ableitung von Wundflüssigkeit kann eine Drainage verlegt werden. Dieser Eingriff kann auf Wunsch des Patienten ambulant aber auch stationär durchgeführt werden. Bei einer endoskopischen Gesichtsstraffung wird die beharrte Kopfhaut minimal eröffnet und mittels Endoskopietechnik das Facelifting vollzogen. Zur Straffung der Haut im Halsbereich wird die Haut unterhalb des Kinns und im hinteren Ohrmuschelbereich eröffnet.

Wie verläuft der Heilungsprozess nach einer Gesichtsstraffung?

Wie bei jedem operativen Eingriff, können auch bei einem Facelifting Risiken und Komplikationen auftreten. Dennoch kann, bei fachgerechter Ausführung, der Eingriff als risikoarm bezeichnet werden. Nach dem 2. Folgetag wird der Druckverband abgenommen. Wenn Drainagen gesetzt wurden, werden sie meist mit entfernt. In den ersten Tagen können Schmerzen auftreten, die mit handelsüblichen Schmerzmitteln behandelt werden können. Zwischen dem 5. und dem 7. Tag werden Fäden gezogen. Schwellungen und Verfärbungen werden in der Regel nach der ersten Woche sichtbar weniger und der Patient kann, falls sein Zustand es zulässt in den Arbeitsalltag zurückkehren. Die Wundheilung ist meist nach 2 bis 3 Wochen abgeschlossen. Nach etwa 1 Jahr verblassen die Wundnarben und werden unscheinbarer. Im Allgemeinen ist das Ergebnis einer Gesichtsstraffung zufriedenstellend und langanhaltend.

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