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Unter den populärsten ästhetischen Eingriffen nimmt bei Frauen heute die Brustvergrößerung ganz vorne Platz. Als einer der wichtigsten Bereiche weiblicher Sexualität werden Brüste als jene Bereiche anerkannt, die das Selbstwertgefühl stärken. Aus diesem Grund sind viele Frauen mit kleinen Brüsten unzufrieden mit sich selbst und haben auch oft Beziehungsprobleme, da dieser Umstand mangelndes Selbstwertgefühl verursacht. Außerdem kommt es auch vor, dass sich die Betroffene mit größeren Brüsten einfach nur besser fühlen würde, und sich deshalb für eine Brustvergrößerungs-OP entscheidet.

Fast jede Frau möchte eine wohlgeformte Figur sehen, wenn sie in den Spiegel sieht. Um diesen Traum zu erfüllen, muss man etwas gegen die kleinen Brüste tun, d.h. eine Brustvergrößerung vornehmen lassen. Diesen Eingriff kann man auch als Brustkorrektur bezeichnen, bei dem Silikon oder Prothesen unter das Brustgewebe gelegt werden und der Brustbereich somit hervorgehoben wird. Dieser Eingriff führt dazu, dass man sich besser fühlt, wieder selbstbewusster wird und das Beziehungsleben erfüllter ist.

Strukturveränderungen an Brüsten sowie genetisch bedingte Strukturfehler sind leicht mit ästhetischen Eingriffen korrigierbar. Vor allem für Patientinnen mit Brustkrebsleiden ist die Brustkorrektur eine der sichersten Behandlungsmethoden. Bekanntlich kann es infolge eines Brustkrebsleidens zu auffälligen Formveränderungen der Brust kommen. Die Formveränderungen können sogar soweit gehen, dass die krebskranke Brust amputiert werden muss. Aus diesem Grund können auch Patientinnen, die gegen Brustkrebs behandelt wurden, eine ästhetische Operation vornehmen lassen.

Das Brustvolumen muss abhängig von der Schulterbreite und des Brustumfangs bestimmt werden. Unser Körper ist eine harmonische Einheit, die nicht durch eine ästhetische Operation zerstört werden darf. Aus diesem Grund dürfen bei der Ermittlung des Brustvolumens nicht lediglich Schulterbreite und Brustumfang berücksichtigt werden; denn die Maße der Taille und der Hüften spielen eine ebenso große Rolle. Eine wohlproportionierte Figur bedeutet, dass der Körper eine harmonische Einheit gebildet hat, und im Auge des Betrachters perfekt aussieht. Wenn die Proportionen zwischen Taille, Hüften, Schultern und Busen zu unterschiedlich sind, sollte bei Frauen mit kleinen Brüsten eine Brustvergrößerung vorgenommen werden. Auf diese Weise würde der Brustbereich sehr ästhetisch aussehen. Nicht nur aus diesen Gründen, sondern auch im Falle einer Asymmetrie zwischen beiden Brüsten kann eine ästhetische Busenkorrektur helfen.

Was ist das Ziel einer ästhetischen Brustvergrößerung?

Heutzutage fühlen sich viele Frauen, die einen kleinen Busen haben, aus psychischer Sicht unvollkommen. Aus diesem Grund entscheiden sie sich für eine Brustvergrößerung. Das Ziel der Brustvergrößerung ist es, das Brustvolumen zu vergrößern, das Selbstwertgefühl der Patientin im Alltag und in ihren Beziehungen zu stärken und die harmonische Einheit des Körpers herzustellen. Das sind im Allgemeinen die Hauptgründe für Brustvergrößerungen.

Was muss man vor einer ästhetischen Brustvergrößerung wissen?

Es ist wichtig, dass Patientinnen mit kleinen Brüsten, die sich diese durch eine OP ästhetisch vergrößern lassen möchten, im Vorfeld ausreichend darüber informiert werden. Bevor die Patientinnen eine Brustprothese erhalten, müssen sie zuerst bei einem Facharzt ihre Ultraschalluntersuchung und ihr mammographisches Screening vornehmen lassen. Wenn es aufgrund dieser Untersuchungen keine Bedenken für eine OP gibt, kann man zur Behandlung übergehen. Die Brustvergrößerungsoperation birgt wie auch alle sonstigen chirurgischen Eingriffe ihre Risiken. Es gehört vor allem zu den normalen Folgen dieser OP, dass sich Ödeme im Brustbereich bilden und die Patientin starke Schmerzen empfindet. Daher ist es sehr wichtig für die Patientinnen, die Ödeme bekommen und starke Schmerzen haben, zu wissen, dass diese eine vorübergehende Folge des chirurgischen Eingriffs sind.

Die Wahrscheinlichkeit postoperativer Blutungen und Infektionen ist sehr gering. In seltenen Fällen kommt es auch schon mal zu Taubheitsgefühl und Empfindungslosigkeit im Brustbereich. Diese sind jedoch wie im Falle von Schmerzen und Ödemen auch vorübergehende Folgen. Ferner kann sich nach dem Einsetzen der Brustprothese die Kapselumgebung erweitern. Das führt dann zur Verdickung, die wiederum zu Asymmetrien im Brustbereich führen kann. Diese kann durch eine zusätzliche OP sofort korrigiert werden.

Wie läuft eine ästhetische Brustvergrößerungs-OP ab?

Die Brustvergrößerung ist ein Eingriff, bei dem prinzipiell drei verschiedene Techniken angewandt werden können. Die erste der Techniken beinhaltet die Brustvergrößerung durch die Einspritzung von Fett. Dank der Einspritzung von Fett in das Brustgewebe kann man Fett transplantieren, ohne dabei Prothesen verwenden zu müssen. Da man dabei das körpereigene Fett der Patientin verwendet, ist das eine sehr gute Behandlungsmethode. Es kann aber auch vorkommen, dass diese Methode nicht für jede Patientin in Frage kommt. Eine weitere Technik ist die natürliche Brustvergrößerungs-OP. Bei diesem Eingriff werden Silikonimplantate verwendet, die die Brust vergrößern. Bei einer anderen OP-Technik wird die Brust durch einen Eingriff in den Achselhöhlenbereich vergrößert. Dabei wird das Silikongel über einen kleinen Einschnitt in der Achselhöhle in den Zielbereich eingesetzt. Dank dieser OP-Methode, die einen kleinen Einschnitt in der Achselhöhle nutzt, besteht keine Möglichkeit, dass Narben im Brustbereich zurückbleiben.

Ist das Silikon, das bei einer ästhetischen Brustvergrößerung benutzt wird, schädlich?

Diese Frage gehört zu den meistgestellten Fragen vor einem Eingriff dieser Art. Das Silikon, das zur Brustvergrößerung verwendet wird, hat keine schädlichen Auswirkungen auf den Körper. In der medizinischen Fachwelt ist durch wissenschaftliche Forschungen belegt worden, dass das Silikon keine Krankheiten im Körper auslöst. Aus diesem Grund können Sie ganz beruhigt sein.

Bleiben Narben nach einer Brustvergrößerung zurück?

Ob ästhetisch oder nicht, es besteht nach einem chirurgischen Eingriff immer die Wahrscheinlichkeit, dass Narben zurückbleiben. Auch bei Brustvergrößerungs-OPs besteht im Allgemeinen diese Wahrscheinlichkeit. Der Grund dafür sind die Einschnitte, die während der OP am Körper vorgenommen werden. Man hat allerdings große Fortschritte darin gemacht, diese für das Auge so unauffällig zu machen wie möglich. Beim Vernähen nach der Operation werden die Nähte in einen nicht sichtbaren Bereich verschoben, so dass, sollten Narben entstehen, sie das ästhetische Außenbild nicht stören können.

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