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Die ästhetisch-plastische Nasenoperation (medizinisch Rhinoplastik) gehört zu den meist verbreitesten plastischen Eingriffen in der Türkei. Beweggründe für eine Nasenoperation können sowohl die Korrektur der Nasenformen, aber auch die Verbesserung der gestörten Nasenatmungsfunktion sein. Jede plastische Nasenoperation ist ein individueller, auf den Patienten und seine Bedürfnisse hin ausgerichteter Eingriff. Ästethische Korrekturen erfolgen im Einklang mit der Körper- und Gesichtsform um ein möglichst natürliches Ergebnis zu erzielen.

Medizinische Untersuchungen vor einer plastischen Nasenoperation

Eine Rhinoplastik dauert in etwa 2 Zeitstunden und wird im Allgemeinen unter Vollnarkose durchgeführt. Bevorzugt eingesetzt werden 2 Operationsmethoden. Bei der offenen Rhinoplastik wird die äussere Nase durch Schnitte an der Nasenspitze und im Naseninneren eröffnet. Somit wird der Zugang zum Knorpel und zum Knochen ermöglicht. Je nach Vorhaben kann nun Gewebe entfernt oder Gewebeverpflanzt werden.

Wie verläuft eine plastische Nasenoperation?

Eine Rhinoplastik dauert in etwa 2 Zeitstunden und wird im Allgemeinen unter Vollnarkose durchgeführt. Bevorzugt eingesetzt werden 2 Operationsmethoden. Bei der offenen Rhinoplastik wird die äussere Nase durch Schnitte an der Nasenspitze und im Naseninneren eröffnet. Somit wird der Zugang zum Knorpel und zum Knochen ermöglicht. Je nach Vorhaben kann nun Gewebe entfernt oder Gewebeverpflanzt werden.

Zur Korrektur einer Höckernase wird der Nasenrücken begradigt und anschliessend die Nasenspitze angehoben. Zusätzlich kann das Naseninnere, bspw. die Nasenscheidewand  operativ korrigiert werden (medizinisch Nasenseptumplastik; eine gleichzeitige Korrektur des inneren und äusseren Nasengerüstes wird Septo-Rhinoplastik genannt). Im Rahmen der Septo-Rhinoplastik können die Nasenform korrigiert und die Nasenfunktion verbessert werden.

Plastische Nasenoperation ohne Nasentamponade

Nach chirurgischen Eingriffen an der Nase wurden lange Gaze-Tampons in die Nase eingeführt. Für den Patienten war dieser Zustand unvorteilhaft. Eine Nasenatmung war nicht möglich und die Entfernung der Tamponade verlief schmerzhaft. Mit zunehmender medizinischer Entwicklung wurde auch die Nasentamponade verändert hin zu kleineren Tampons, die weniger Trauma beim Patienten verursachen. Heute kommen Nasenoperationen auch ohne Nasentamponade aus. Dazu wird das Naseninnere mit chirurgischen Nähten gestrafft und gestützt, gleich der Wirkung eines Tampons. Zusätzlich können in die Nase stützende Silikonplättchen eingesetzt werden.

Ablauf im Anschluss an die Nasenoperation

Auf Wunsch des Patienten kann die plastische Nasenoperation ambulant erfolgen, empfohlen wird jedoch die stationäre Behandlung. Im Anschluss an die Nasenoperation entstehen im Allgemeinen keine Schmerzen an der Nase. Der Zugang zum Knorpel und zum Knochen erfolgt unterhalb vom Bindegewebe. Zur Minimierung des Schmerzes wird das Areal zusätzlich lokalanästhesiert.

Schwellungen und Blutergüsse an den Augen, Augenlidern und im Wangenbereich sind normale Erscheinungen. Im Allgemeinen klingt die Schwellung im Laufe der ersten Woche ab, in manchen Fällen können sie bis zu 15 Tagen anhalten. Nach der ersten Woche wird der Nasenverband entfernt. Im Allgemeinen sollte die Wundheilung nach circa 1 Woche abgeschlossen sein. Nach etwa 1 Monat passt sich die Nase der neuen Form an. Das endgültige Resultat kann etwa nach 1 Jahr begutachtet werden.

Risiken und Komplikationen einer plastischen Nasenoperation

Die Risiken einer Rhinoplastik sind gering, sofern der Eingriff von einem erfahrenen plastischen Chirurgen durchgeführt wird. Wie bei jedem chirurgischen Eingriff kann es aber auch hier zu Komplikationen kommen. Im Allgemeinen können Blutungen, Infektionen und Entzündungen, Nebenwirkungen der Narkose und Verhärtungen auf dem Nasenrücken auftreten.

Wundnarben können bei einer offenen Rhinoplastik in unteren Bereich des Nasenstegs und in den Nasenlöchern entstehen. In der Regel sind diese Narben kaum sichtbar. Die meisten plastischen Chirurgen entscheiden sich für einen minimal-invasiven Eingriff, der kaum Narbenbildung aufweist. Wie jede chirurgische Operation birgt auch eine Rhinoplastik Risiken, die eintreten können. Bei 1 Patient von 10 kommen Komplikationen vor. Folgeoprationen an der Nase verlaufen im Allgemeinen komplikationsärmer als ein Ersteingriff.

Nach einer plastischen Nasenoperation sind folgende Punkte zu beachten:

  • Falls Nasentamponade eingesetzt wurde, so werden die Tampons den Patienten an der Nasenatmung hindern. Dennoch sollte der Patient diese nicht eigenständig entfernen. Den Zeitpunkt der Entfernung der Nasentamponade bestimmt der behandelnde Arzt.
  • Die Einnahme von ausreichender Flüssigkeit und weicher Nahrung ist wichtig. Da ausschliesslich durch den Mund geatmet wird, sollten die Lippen feucht gehalten werden, bspw. mittels Feuchtigkeitscreme.
  • Es sollten ausschliesslich verschriebene Medikamente eingenommen werden. Die Einnahme von zusätzlichen Arzneimitteln ist nicht nötig und evtl. gesundheitsgefährdent.
  • In Schlaf- und Ruhepositionen sollte der Kopf möglichst aufrecht gehalten werden.
  • Aus der Nase kann blutverschmierter Wundsekret austreten. Dies sollte den Patienten nicht beunruhigen, dieser Vorgang ist normal. Falls jedoch vermehrt Nasenbluten einsetzt, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.
  • Der Nasenverband darf nur vom Arzt abgenommen werden. Eine eigenständige Entfernung kann die Nasenform beeinträchtigen und die Nase evtl. deformieren.
  • Die Nase sollte vor Hieben und Stössen geschützt werden. Auch sollte der Patient die Nase nicht zu sehr berühren.
  • Zur Zahnpflege sollte eine weiche Zahnbürste benutzt werden.
  • In den ersten 14 Tagen nach der Nasenoperation sollten keine pulssteigernden Aktivitäten verrichtet werden.
  • In den ersten 2 Monaten nach dem Eingriff sollte ein Aufenthalt unter der Sonne werden.
  • Unnmittelbar nach der Verbandabnahme kann die Nase ungewohnt hochstehend sein. In den nächsten 1 bis 2 Monaten setzt sich das Gewebe und die Nasenspitze kann sich etwa 5 bis 12 Grad senken.
  • Nach der Operation können die Nase und die Oberlippe gefühlslos sein. Der Zustand normalisiert sich mit der Zeit.
  • Die Schwellung des Naseninneren kann 2 bis 4 Monate anhalten. Dies kann die Nasenatmung beeinträchtigen. Kräftiges Schnäuzen und Niesen sollten vermieden werden. Bei einem Niesanfall sollte der Mund möglichst offen bleiben, damit in der Nase kein Druck entstehen kann.
  • Bei einigen Patienten kann eine postoperative Depression auftreten. Meist wird die Depression durch das ungewohnte Selbstbild ausgelöst. Das Ergebnis der plastischen Nasenoperation kann erst nach 6 bis 12 Monaten begutachtet werden. In den meisten Fällen klingt die Depression nach einer gewissen Gewöhnungsphase wieder ab.
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